Diesem Vorgang liegt folgender Sachverhalt zugrunde (verkürzter Text): Wir kauften für KONTRA - Verein und Initative gegen Alters- und Kinderarmut - ein Nachfolgeauto für die Zuhausebelieferung mit Lebensmitteln von Hilfsbedürftigen. Am Abholtag - nach 60 gefahrenen Kilometern - blieb der Wagen mit Getriebeschaden liegen. Eine telefonische Bitte an den Autoverkäufer, uns dort herauszuholen, wurde abgelehnt. Es war Freitag nachmittag und Rush-hour auf einer Autobahnabfahrt, auf der auch noch ein Unfall passiert war - und wir mittendrin. Die dort anwesende Polizei half uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.


Der Punkt ist, dass uns nach unserer Meinung ein schadhaftes Fahrzeug - deutlich benannt, dass es für soziale Zwecke eingesetzt werden sollte - an uns verkauft wurde.


Nun kann man von einem Cadillac-Fahrer nicht unbedingt eine soziale Einstellung erwarten - das einzige, was bei ihm wirkte, waren deutliche Worte über seine Verantwortung. Die er - typisch - dann gleich zur Anzeige brachte. Wir haben das, wie unten aufgeführt, widerlegt.


Das wir unsererseits gegen die Verkäufer vorgehen, wird demnächst hier nachzulesen sein.


Udo vom Bruch - 1. Vorsitzender KONTRA


HOME