Das große Exclusiv-Interview mit Angelika Merkel!

Ich bin schon sehr verzweifelt, was die immer noch nicht erfolgreiche Gegenwehr gegen die in Teilen kriminellen Aktivitäten des AG Oberhausen meiner Frau und mir gegenüber angeht.


Hatte schliesslich schon versucht, Hannelore Kraft einzuschalten. Immerhin heißt ihr Mann auch Udo. Er soll ja auch als Hausmann tätig sein. Und schließlich hat er zuhause genau so wenig zu melden wie ich. Aber Frau Kraft hat bisher diese Zusammenhänge schlichtweg ignoriert.


Daher bat ich die Kanzlerin zu unserem zweijährigen Bestehen um eine Bewertung unserer Homepage-Inhalte. Und da wir sie am Rande der Europa-Konferenz zur Türkei-Flüchtlingssituation befragen konnten, wollten wir versuchen, ihr noch so einige „Staatsgeheimnisse“ zu entlocken.

Vorab hatten wir ihr natürlich unsere Homepage-Daten und -Adresse zukommen lassen - und das Größte für uns ist natürlich, dass entweder sie selbst oder sie informierende Mitarbeiter die Zeit gefunden haben, sich damit zu beschäftigen.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Karsten  Milter und Werner Kazmarek -

und bitte beachten Sie, dass evtl. Nachdrucke durch Copyright geschützt sind und von mir bestätigt werden müssen.

Dieses Interview erfolgt auf Basis der Bestimmungen meines Impressums.

Und hier das Interview:


Udo vom  Bruch: „Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, zunächst einmal ganz herzlichen Dank, dass Sie bei aller  Belastung noch Zeit gefunden haben, sich mit einem Thema zu beschäftigen, die sich zur Zeit bestimmt ganz weit außerhalb Ihrer sonstigen Prioritäten befindet. Wieso haben Sie reagiert?“


 Bundeskanzlerin:Zunächst einmal sagen Sie bitte Angela zu mir - schließlich könnten Sie mein Vater sein. Tja, und was die Dinge angeht, die Ihnen am Amtsgericht Oberhausen passiert sind und noch passieren: Natürlich darf ich mich als Kanzlerin nicht dazu äußern. Wir haben schließlich die Gewaltenteilung und dafür muß ich als Regierungschefin selbstverständlich stehen.


Was ganz anderes ist, was ich privat von dem mehr als beschämenden Verhalten von Teilen der Oberhausener Amtsrichterschaft, von Staats-anwälten und natürlich auch von Rechtsanwälten halte. Ich teile Ihre Ansicht, dass die Einflussnahme durch Vertreter der Duisburger Staats-anwaltschaft eine selten kriminelle Handlung durch Behördenvertreter darstellt Noch schlimmer ist allerdings, dass Oberhausener Richter-innen und Richter dem nachgegeben haben - und auch die weiteren Instanzen - z.B. an den Landgerichten.

    

Ich fühle mich sehr an Erfahrungen aus meiner Zeit in der DDR erinnert: Auch dort gab es ein unsägliches Pack von Richtern und Staats-anwälten, die unter dem Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit, versteckt hinter angeblich unangreifbaren Richterroben, das herrschende Recht so lange gebogen haben, bis nichts mehr davon über war. Es waren oft perverse Typen, die sich in ihrer Richterallmacht sicher fühlten - bis sie nach der Wende enttarnt wurden. Es ist die gleiche Art Leute, die auch heute bei uns sich mit z.B. Medienvertretern am Wochenende zur Jagdt trifft und überhaupt nicht befürchten muss, dass mal ein investigativer Artikel oder Fernsehbericht  aufzeigt, wie es mit unserem Recht tatsächlich oft bestellt ist. Übrigens habe ich über Ihre  entlarvenden Richterwitze zum Teil herzhaft gelacht!“


 Ach ja - ich habe mal recherchieren lassen: Es gibt wohl tatsächlich bei Anwälten bzw. den Anwaltskammern „Schwarze Listen“, in denen Menschen wie Sie erfasst sind, die sich z.B. mal über Anwälte beschwert haben. Oder sie offen kritisieren. Und dieser Anwalt Nintemann aus Papenburg scheint ja von der besonders schlimmen Sorte zu sein, dass er Ihnen seit Jahren Ihre Unterlagen nicht  zurück gibt.“


UvB:  „Uff, liebe Angela……….“


Angela:  „DIESE Anrede mag ich. Nur wenn Horst Seehofer mich so anredet, weiß ich, das Gefahr in Verzug ist!“


UvB:  „Was ich sagen wollte ist, dass ich nicht gehofft hatte, dass Sie Gelegenheit hatten, diese doch ziemlich umfangreiche Problematik überhaupt aufzunehmen?“


Angela:  „Also glauben Sie mir, lieber Udo: Wenn eine überhaupt multitaskingfähig ist, dann ich! Z.B. habe ich mir Ihre Homepage komplett ausdrucken lassen und bei der Besichtigung von Erdi´s  Palace immer mal wieder draufgeschaut.“


UvB:  „Erdi´s Palace? Klingt wie ein Puff in Düsseldorf?“


Angela:  „Neeeiiin! Naja, zumindest nicht ganz so. Aber wissen Sie, wieso Erdogan 40.000 qm Palast braucht?“


UvB:  „Nö.“


Angela:  „Wir sind ja unter uns, deshalb kann ich es Ihnen ja verraten: Erdi hat unten in seinem Palast seinen kompletten Harem unter-gebracht. Und die 60 Mädels brauchen Platz! Einige sagen ja, dass er eine Mistbiene ist - vor allem zu Teilen des eigenen Volkes. Aber ich halte ihn für eine Wuchtbrumme! Diese Potenz - stellen Sie sich mal 60 Frauen mit Ihren Ansprüchen vor!“


UvB: Könnten Sie mich dort einführen?“


Angela: „Papperlapapp!  Ich wollte noch erzählen von Erdi´s sozialer Einstellung: Natürlich kann er diesen Harem nicht zugeben. Andererseits wollen die Mädels dort unten ja auch mal ans Tageslicht. Also darf - z.B. bei Staatsempfängen - immer mal eine von Ihnen mitkommen. Bedingung ist, dass sie im kompletten Aussehen - also Kopftuch, Kleidung, Schweigeverpflichtung - nicht von Erdi´s Hauptfrau zu unterscheiden sind. Erdi meint, bisher würde das gut klappen. Zumindest hat es noch keiner gemerkt. Ich war nur stinksauer, weil er mir eine Suite angeboten hat - als ob ich nicht jetzt schon genug Eunuchen um mich herum hätte! Übrigens hat der SPIEGEL aktuell (14.05.) darüber berichtet, dass das höchste türkische Verwaltungsgericht auf Klage der türkischen Architektenkammer hin den Palast als Schwarzbau(!) einstuft. Wir werden also möglicherweise in der nächsten Zeit die Entscheidung treffen müssen, ob wir den Damen Asyl gewähren können…“


UvB: Abgesehen von seinem  Gehabe - entwickelt Erdogan sich nicht immer mehr zu einem kleinen Putin?“


Angela: Na ja, das Format hat er aber noch lange nicht. Eher kommt er mir vor wie Putins Dackel.“


UvB:  „Und ich dachte immer, dass der Ausdruck für Gerd Schröder reserviert ist?“


Angela: „Putin hat etliche Dackel…..“


UvB:  „Dann lassen wir das mal so stehen. Sie haben mir freundlicherweise sehr viel von Ihrer Zeit gewidmet und dafür sage ich  Danke! Ich hoffe sehr, dass wir irgendwann uns einmal persönlich treffen. Dann könnte ich Ihnen auch persönlich mal so richtig den Marsch blasen wegen Ihrer schlimmen und vollkommen verfehlten Sozialpoitik!“


Angela:  „Äh, ja? Es war aber schön, sich mal so austauschen zu können. Und lassen Sie bloß nicht den Kopf hängen: Ich bin mir fast sicher,  das die SPD bei der nächsten Bundestagswahl die 5 % Hürde nicht mehr schaffen wird. Und da Heiko Maas sowieso mehr herumwörnert als z.B. sich um  Ihre Probleme zu kümmern, biete ich Ihnen schon jetzt die vakant werdende Stelle als Justizminister an. Dann könnten Sie so einige Sauställe mal gründlich ausmisten!“


UvB:  „Noch ein Wort zu Siegmar Gabriel?“


Angela: „Eigentlich nicht. Aber ich habe viel zu spät gemerkt, dass das gar nicht der Gabriel ist. Der segelt irgendwo hart am Wind. In Wirklichkeit ist das bei uns der Dicke aus Ghostbusters....


UvB:

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