Unterstützerkreis

Faire Justiz

Liebe Freunde einer fairen Justiz!


Die unglaublichen Erlebnisse des Ehepaares vom Bruch - belegt in jeder Phase durch Dokumente und Fotos - haben mich und einige andere dazu bewegt, unterstützend dabei tätig zu werden, sie in ihrem anhaltenden Kampf gegen Teile einer Deutschen Justiz, die das, was „Justiz“ eigentlich bedeutet - nämlich Gerechtigkeit - pervertiert.

Wenn Staatsanwälte (von der Staatsanwaltschaft Duisburg) und Richter in zivilrechtlichen Verfahren (in denen die Staatsanwälte auch gar nichts zu suchen haben) sich gegenseitig die Bälle zuspielen, um die vom Bruch´s zu benachteiligen, dann wird die Justiz zum Täter! Denn die vom Bruch´s sind in überhaupt keiner Beziehung Beschuldigte oder Angeklagte, sondern massiv geschädigt worden. Und durch die Justiz ist ihr Leben und mehrfach ihre Existenz vernichtet worden. Das sind starke Worte, aber wir haben die Belege dafür!


Entstanden ist dies daraus, dass die beiden - in Niedersachsen - Strafanzeige gegen einen Mitarbeiter einer Kleinstadt erstatteten, der öffentlich aus seinem Arbeitsgebiet heraus geplaudert hatte, wer im gemeinsamen Bekanntenkreis ALG2-Empfänger ist. Wie das in einer Kleinstadt so ist, greift der Bürgermeister ein. Eine Zeugin fällt um - und die Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ohne besondere Recherche umgehend ein. Das ändert aber nichts daran, dass es Menschen peinlich ist, wenn sie in ihrer Notsituation auch noch als HartzIV-Empfänger geoutet werden. Und deshalb legt U. vom Bruch Beschwerde bei der nächsthöheren Instanz ein. Die weist die Beschwerde zurück - dagegen legt er wiederum in der nächsten Instanz Beschwerde ein - und das passiert dann noch einmal.


Seitdem hat Udo vom Bruch in den Kreisen von Staatsanwaltschaften einen herausragenden Ruf!! Lästig zu sein!


Dann passiert den vom Bruch´s der Fall „Immobilien Böckermann“: Eine als Gewerbe nichtexistierende Immobilienfirma, vertreten durch eine Frau Böckermann, verpachtet einen Teil eines ehemaligen Bundeswehrgeländes mit einem kleinen Soldatenwohnheim zum Wohnen und Arbeiten für 20 Jahre an U. Vom Bruch. Verschweigt aber dabei, dass es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, in dem so ziemlich alles verboten ist. Was dort an kriminellen Dingen den vom Bruch´s so passiert ist und wie sich die (!) niedersächsische Staatsanwaltschaft in dem Fall verhalten hat, ist richtig spannend. Und entlarvend. Das die vom Bruch´s dadurch zum anerkannten Betrugsfall beim „Weißen Ring“ wurden und zeitweilig die Opferhilfe Niedersachsen unterstützend tätig wurde, finden Sie unter dem Button „Immobilien Böckermann“ hier auf der Homepage.


Zurück ins Ruhrgebiet gezogen, wurde eine Wohnung zusammen mit einem Gewerbeteil angemietet mit der Verpflichtung des Vermieters, das alles vor Bezug zu renovieren. Das wurde dem aber dann zu teuer und unter Einschaltung der skrupellosen Anwältin TERLINDEN aus Oberhausen, die U. vom Bruch  auch mal als „geistesgestört“ bezeichnete, ein Lügenkonstrukt geschaffen, den Vermieter aus diesen Verpflichtungen herauszubekommen. Mit Hilfe einer Räumungsklage aufgrund konstruierter Vorwürfe wurde das geschafft. U. vom Bruch  schaltete die Staatsanwaltschaft Duisburg wegen dieses offensichtlichen Betrugfalles ein und wies darauf hin, dass er gerade in Niedersachsen auch schon Opfer eines Betruges geworden war und dass er in Oberhausen mit Hilfe des Mieterbundes Rhein-Ruhr (der der Gegenseite überhaupt keine Chance einräumte) zivilrechtlich gegen die Vermieter „Zinsser“ vorgehen würde. Es kam ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Duisburg, in dem um die Mitteilung des Aktzenzeichens bei der Richterin Onstein in dem Zivilverfahren gebeten wurde. Das wurde der Staatsanwaltschaft mitgeteilt - und dann passierte folgendes: Der Mieterbund Rhein-Ruhr zog sich von der Vertretung ohne Angabe von Gründen zurück. Konkret wurden keinerlei Tätigkeiten mehr ausgeführt (obwohl die vom Bruch´s dort Mitglieder sind). Beweise, die für die vom Bruchs sprechen, wurden von der Richterin Onstein rechtswidrig nicht zugelassen. Interessante Einblicke über das Geschehen könnte die seinerzeit für den Mieterbund Rhein-Ruhr  tätige und im Mülheimer Stadtrat sitzende Anwältin Christina Kaldenhoff geben. Es wird Zeit, dass sie sich wahrheitsgemäß äußert!

Das Amtgericht Oberhausen ließ keine Prozesskostenhilfe zu, das gesamte Verfahren wurde so einseitig gegen die vom Bruch´s geführt, dass deswegen gegen die verantwortliche Richterin inzwischen Strafanzeige wg. Rechtsbeugung erstattet wurde. U.a. ließ sie keine Zeugen der vom Bruch´s zu. Siehe die Subdomain „Zinsser“.


Und dann der Fall Neuha.: Auch hier wieder die gleiche Verfahrensweise des Gerichtes. Inzwischen per Strafantrag angezeigte Vermieter versuchten u.a., ihr marodes Wohnobjekt durch die vom Bruch´s sanieren zu lassen. Und räumten ein Vorkaufsrecht ein, dass allerdings bereits 8 andere Personen besaßen. Und sich der Vermieter weigerte, das Vorkaufsrecht der Eheleute vom Bruch in´s Grundbuch eintragen zu lassen. Inzwischen wissen wir ja auch, warum das nicht erfolgen konnte.


 Allerdings dürften sich einige Karriere-Schritte in der Justiz jetzt zumindest schwieriger gestalten, denn die vom Bruch´s haben sich mit Dienstaufsichts-Beschwerden, Befangenheitsanträgen und Strafanträgen gegen Richter und Staatsanwälte so zur Wehr gesetzt, dass wir vom Unterstützerkreis ziemlich beeindruckt sind. Und es hat Wirkung gezeigt! Dazu kommt in den nächsten Tagen eine Presse-Erklärung heraus! Zusammen mit der Einladung, am 16.09.15 bei der Verhandlung im AG Oberhausen dabeizusein.


Das alles hat die vom Bruch´s Nerven, Geld und vor allem Gesundheit gekostet. Wir starten daher  hier - eher gegen den Willen der beiden - eine Spendenaufruf: Es wird Geld für das Durchsetzen  der Ansprüche und für die Bekämpfung der Verantwortlichen auch innerhalb der Justiz gebraucht. Das Konto ist das Konto U. vom Bruch, Sparkasse Oberhausen, Konto-Nr. 11205051, IBAN DE98 3655 0000 0011 205051, BIC WELADED10BH. Jeder noch so kleine Betrag ist willkommen. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön!


Es geht uns aber auch darum, grundsätzlich die Rechtssituation von - nicht reichen - Menschen in Deutschland zu verbessern. Sprechen Sie Ihre Bundestagskandidaten an für eine Änderung der Gesetze. Und fragen Sie die Sozialverbände: Die Prozesskostenhilfe wird immer häufiger abgelehnt - und danach haben Sie keine Chance mehr auf rechtliches Gehör! Und verlieren meistens. Es sei denn, Sie kämpfen sich durch wie die vom Bruch´s - aber das kann 1. nicht jeder und hat 2. seine Grenzen!


Im Namen der Unterstützer: J.-D.

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