IMPRESSUM Eine kaum glaubliche Geschichte:

Ende 2011 pachtete ich auf 20 Jahre aufgrund einer Immobilienanzeige einen Teil eines von einer Frau Böckermann aus Drentwede in Niedersachsen angebotenen ehemaligen Bundeswehr-Geländes an. In Barnstorf-Wuthenau. Die Internet-Anzeige und den Miet- und Pachtvertrag findet Ihr HIER.


Mit erheblichem finanziellen Aufwand renovierten meine Frau und ich das Objekt - immer mit erheblichen Schwierigkeiten, was die Einhaltung der wenigen Verpflichtungen durch die Verpächterin anging. Zum Beispiel wurde die Ölheizungsanlage nie repariert.  Diverse Anmahnungen über die Versäumnisse liegen in Schriftform vor bzw. sind Bestandteil des Strafanzeige-Protokolls der zuständigen Polizeidienststelle in Diepholz. Dieses findet Ihr bald HIER.


Nachdem das Wohnhaus soweit renoviert war, dass einige Räume bezogen werden konnten, ging ich zur Gemeinde Barnstorf zwecks Wohnsitzanmeldung. Um dort zu erfahren, dass das gesamte Gelände Teil eines Naturschutzgebietes und weder wohnen noch arbeiten dort zulässig sei! (Fotos auf den nächsten Seiten)


Das muss man sich mal vorstellen: Diese Frau Böckermann, die auch noch als Immobilienmaklerin auftrat (s. nachfolgende Anzeigen aus dem Internet) - allerdings weder dafür ein Gewerbe angemeldet hatte noch die erforderlichen Qualifikationen hatte - verpachtete ein Grundstück, das als Naturschutzgebiet für den vorgesehenen Nutzungszweck gar nicht  genehmigungsfähig war. Der offensichtliche Hintergedanke war, dass ein Dummer - nämlich ich - die Anlage soweit sanieren würde - dass man sie hinterher (wenn man das Objekt vom Naturschutzgebiet zum Gewerbegebiet mit möglicher Hilfe des Landkreises Diepholz umgewandelt hatte) für teures Geld verkaufen könnte.


Allerdings lebten auf diesem Grundstück bereits einige (sehr nette) polnische Bauarbeiter in dem ehemaligen Wachhäuschen (auch hier genügend Fotomaterial nachfolgend). Und die wurden auch gebraucht! Nämlich für die ebenfalls nicht vorhandene Baufirma, die die Eheleuchte Böckermann betrieben. Und die marode Immobilien billig aufkaufte, diese mit Hilfe der polnischen Bauarbeiter sanierte und teuer wieder verkaufte. Was ja dann richtig Sinn machte, wenn man mit den zukünftigen Käufern einen Teil des Kaufpreises schwarz abrechnen konnte. Das dann diese polnischen Arbeiter wohl kaum hier Steuern gezahlt haben bzw. versichert gewesen sein können, dürfte auf der Hand liegen. Sich darauf hinaus zu reden, dass das ja selbständige Leute gewesen waren dürfte nicht funktionieren, weil von der Zurverfügungstellung von Wohnraum bis zu weisungsgebundenen Tätigkeit tatsächlich eine Versicherungs- und Anmeldepflicht bestanden hätte.


Den Landkreis Diepholz hat das trotz der von mir gemachten Angaben nicht interessiert. Auch im Polizeibericht wird darauf gar nicht eingegangen!!!! Könnte es damit zusammenhängen, dass diese Frau B. einmal (gescheiterte) Kandidatin einer Partei für den Stadtrat Barnstorf war und die gleiche Partei für den Landkreis Diepholz  politisch tätig ist? Jedenfalls spielt dieser Landkreis bzw. sein Landrat und die beteiligten Abteilungen eine dubiose Rolle. Denn es geht ja noch weiter:


Lange Zeit hat auf dem Gelände des Naturschutzgebietes (!) eine Rockergruppe mit schweren Motor-rädern das Gelände durchpflügt. Hat vorher in dem von mir saniertem Wohnheim gehaust, auf dem Gelände Feste gefeiert. Bestätigt die B. Sogar selbst auf ihrer Anzeige im Internet!


Das Zulassen vom Wohnen illegaler Bauarbeiter  und Rockern auf dem Gelände, der Missbrauch als Offroad-Gelände - alles kein Problem für den Landkreis. Aber irgendjemand wird dafür in der nächsten Zeit die Verantwortung übernehmen müssen. Das ist ein Versprechen!


Aber als meine Frau und ich ein ökologisches Projekt auf diesem Grundstück  beginnen wollten, wurden wir regelrecht rausgeschmissen. Allerdings gilt der Pachtvertrag heute noch und jeder, der sich z. B. an unserem Eigentum, was dort oben noch lagert, vergriffen hat, wird zur Rechenschaft gezogen. Auch das ist ein Versprechen!


Das Material ist so umfangreich dass es noch etwas dauern wird, bis alles hier veröffentlicht ist. Aber keine Sorge - es wird noch interessant. Die 1. Immobilienanzeige der nicht existierenden Immobilienfirma

Findet Ihr HIER.


Ach ja: Übrigens ist diese Frau Maria-Theresia B. auch Mitglied im Katholikenrat des Bistums Osnabrück für das Dekanat Twistringen. Mir waren ja die besonders Frommen schon immer besonders suspekt!


Hier der Link mit Foto zu Ihrer Scheinheiligkeit persönlich:                               


http://katholikenrat-osnabrueck.de/txt.3/txt.3.3/index.html#twistringen          


Für den Fall, dass dieses offizielle Foto mal  per Zufall  ........nicht aufzurufen ist: HIER  CLICKEN.